Zwischen
Spree und Kupfergraben liegt die weltberühmte Museumsinsel, deren
Gebäude die archäologischen Sammlungen und die Kunst des 19. Jahrhunderts
beherbergen. Ausgangspunkt des zahlreiche Bauten umfassenden Ensembles
war die Fertigstellung des nach Plänen von Schinkel erbauten Alten
Museums im Jahre 1830. König Friedrich Wilhelm III. machte in
diesem ältesten Berliner Museumsgebäude Kunstschätze erstmals
der Öffentlichkeit zugänglich.
1930
wurden mit dem Pergamonmuseum die Bauten auf der Museumsinsel
fertiggestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Museen bis zu
70% zerstört. Die Folgen des Krieges und der Teilung werden derzeit
durch aufwendige Umbau- und Sanierungsarbeiten behoben. Die ehemals
dort ansässigen, nach dem Krieg in Ost und West geteilten Sammlungen
werden neu geordnet und zum größten Teil vor Ort wieder zusammengeführt.
Im Jahr 1999 wurde das Gebäudeensemble der Museumsinsel von der
UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Die
fünf Museen der Museumsinsel, die zwischen Spree und Kupfergraben
liegt, beherbergen archäologische Sammlungen und die Kunst des
19. Jahrhunderts. Der Ausgangspunkt war die Fertigstellung des
nach Plänen von Schinkel erbauten Alten Museums im Jahre 1830.
König Friedrich Wilhelm III. machte in diesem ältesten Berliner
Museumsgebäude Kunstschätze erstmals der Öffentlichkeit zugänglich
und insofern stellt es die Verwirklichung eines visionären Projekts
dar.
Häuser
der Museumsinsel