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Internationale
Grüne Woche Berlin
15.01. - 24.01.2010
2011: 21.01. - 30.01.
2012: 20.01. - 29.01.
Ausstellung für Ernährungswirtschaft,
Landwirtschaft und Gartenbau
Grüne Woche
Öffnungszeiten
10.00 - 19.00 Uhr
2. Freitag 23.1.2009, "Lange Nacht" 10.00 - 21.00
Uhr
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Veranstaltungsort
Messegelände Berlin
Hallen
1 - 26
Eingang
und Kassen
Haupteingang Süd Halle 1,
Halle 7,
Halle 14,
Halle 19,
ICC
Parkplätze
Deutschlandhalle,
Messedamm, Jafféstr.,
Parkhaus ICC, Neue Kantstr.,
Olympiastadion mit kostenlosem Bus-Shuttle zum Messegelände
Bitte
benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel!
Öffentliche
Verkehrsmittel
S-Bahnhöfe: Eichkamp/ Messe Süd, Westkreuz, Witzleben/
Messe Nord
U-Bahnhöfe: Theodor-Heus-Platz, Kaiserdamm
Eintrittskartenpreise
Tageskarte EUR 12,00
Online-Tageskarte nur bis 14.01.2010 bestellbar EUR 11,50
Gruppenkarte (ab 20 Personen) EUR 10,00
Tageskarte ermäßigt Schüler/Studenten EUR 7,00
Schulklassen (mit Schulnachweis) EUR 4,00
Familienkarte (max. 2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 14J.) EUR 25,00
Happy Hour Karte ab 14 Uhr EUR 7,00
Sonntags "Spezial" EUR 10,00
Dauerkarte EUR 35,00
Katalog EUR 10,00
Nähere
Information und Kartenbestellung bei:
MB
Capital Services GmbH
Thüringer Allee 12A
14052 Berlin
Phone
++49 - (0)30 - 30 69 69 69
Fax ++49 - (0)30 - 30 69 69 30
E-Mail kartenservice@mb-capital-services.de
Katalog 2010
Den aktuellen Katalog können Sie ab Januar bestellen.
10,- EUR zzgl. Versandkosten.
Neureuter Fair Media
Katalogredaktion
Westendstraße 1
45143 Essen
Telefon: +49 (0)201 36 547-304
Email: igw@neureuter.de
Änderungen
vorbehalten
Kurzbeschreibung
Die Internationale Grüne Woche findet 2009
zum 74. Mal statt (Gründungsjahr 1926), d.h. seit 83 Jahren
gibt es bereits diese Traditionsveranstaltung.
Sie ist eine in ihrer Ausrichtung einzigartige internationale
Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft, sowie des Gartenbaus.
Nahrungs- und Genußmittelproduzenten aus aller Welt nutzen
die IGW in Form von Ländergemeinschaftsschauen und Produktmärkten
als Absatz- und Testmarkt, sowie zur Imagefestigung. Im Rahmen der
Präsentationen nehmen Produkte wie Obst und Gemüse, Fisch,
Fleisch sowie Molkereiprodukte einen bedeutenden Platz ein. Ein
fast vollständiges Wein-, Bier- und Spirituosen-Angebot verbunden
mit internationalen Spezialitäten läßt keine kulinarischen
Wünsche offen. Entsprechend dem Konsumtrend bieten Agrar-Direktvermarkter
und der 12. BIO MARKT mit Produkten aus kontrolliert biologischem
Anbau ein aktuelles Angebotsspektrum. Im Bereich Land- und Forstwirtschaft
sowie Gartenbau werden neben zahlreichen kommerziellen Beteiligungen,
wie z.B. mit nachwachsenden Rohstoffen , auch in halbkommerziellen
Schwerpunkten (z.B. Bio-Energie), praktische und wissenschaftliche
Erkenntnisse dargestellt. Hierbei wird besonders viel Wert auf die
Ausrichtung der jeweiligen Märkte in Mittel- und Osteuropa
gelegt.
Veranstalter
Messe
Berlin GmbH
Messedamm 22
D - 14055 Berlin
Projektleitung
Telefon 030 / 3038-0
Telefax 030 / 3038-2019
E-Mail: igw@messe-berlin.de
Ideelle
Träger:
Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE)
Deutscher Bauernverband (DBV)
Rahmenprogramm
Das Rahmenprogramm der IGW war wieder sehr umfangreich. Mehr als
300 Symposien, Seminare, Kongresse und Ausschusssitzungen fanden
statt. Zum Teil wurden mehrtägige Veranstaltungen der verschiedensten
Gremien der Land- und Ernährungswirtschaft abgehalten.
Die
Fachveranstaltungen: Internationale Ministerkonferenz (Ost-West-Agrarforum)
mit 1400 hochrangigen Teilnehmern, das Internationale Forum Agrarpolitik
mit 800 Teilnehmern und die Verleihung des Förderpreis Öklogischer
Landbau mit 250 Teilnehmern bildete wieder ein hochwertiges Diskussionsforum.
Das
Fachseminare Frische Forum "Fleisch" wird auch in den
kommenden Jahr auf aktuelle Themen der Branche eingehen.
Die
Landwirtschaft wird zur nächsten IGW neben dem ErlebnisBauernhof
(Halle 3.2) Tierschauen von Kaltblutpferden und gefährdeten
Nutztierrassen (Halle 25) sowie Direktvermarkter und Nachwachsende
Rohstoffe beinhalten.
Darüber
hinaus zeigt die Ernährungswirtschaft den Veredelungsprozess
der Nahrungsmittel und der Handel präsentiert sich als wichtiges
Bindeglied zum Endverbraucher.
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