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Berlin > Uns Kann Keener
| Stadtführung:
Berliner Mundart - „UNS KANN KEENER“- Tour |
„Laß
dir nich verblüffen.“ Unsere Stadtführung „Uns kann
keener“ möchte sich, ganz ähnlich wie die Graffiti- Tour,
mit dem Ausdruck dieser Stadt beschäftigen.
Bei allgemeinen
Daten über Berlin und gleichsam auf Heinrich Zilles Spuren werden
wir bei einem Spaziergang durch Mitte und dem Prenzlauer Berg viel Gelegenheit
haben über uns und die Berliner Redensart zu schmunzeln. Anekdoten
und Reime werden uns dabei an jeder Ecke begegnen und sicherlich bleibt
noch genug Zeit für einen Besuch im „Prater“ bei einer
Molle mit Korn oder einer Berliner Weißen.
Touranfragen
für Gruppen bitte an Kulturplanung Berlin.
Tel. 030 / 275 745 61 / Buchungsformular
Uns
kann keener - und im Ernstfall könnse uns alle!
Der Berliner,
so sagt man, hat das Herz am rechten Fleck und eine große Schnauze.
Der Fremde steht der Schnoddrigkeit und dem Mutterwitz oft hilflos gegenüber.
Die sprichwörtliche „Berliner Schnauze", die nämlich
nicht nur von Berlinern, sondern ebenso von „Auswärtigen",
von „Wessis" als „berühmt, berüchtigt und gefürchtet"
charakterisiert wird. Berühmt, weil die Berliner Schnauze berüchtigt
ist und dies wiederum, weil sie gefürchtet wird. Der Berliner erhält
außerhalb seiner Heimatstadt nicht wie gewohnt eine "Schrippe",
sondern ein Brötchen. Er trinkt "Muckefuck" und nicht Malzkaffee
und mag mit Marmelade gefüllte "Pfannkuchen", die anderswo
in Deutschland als Berliner bekannt sind. Er verwechselt mir und mich
- jedoch nicht mein und dein, sagt "ick, det und wat" (ich,
das, was). Eisbeene mag er sehr und ne "Molle mit Korn" ist
sein Lieblingsgedeck.
Grundlage
des Berliner Dialektes bildet das märkische Platt, das im brandenburgischen
Raum bis ins 19. Jahrhundert weit verbreitet war, und das im späten
Mittelalter jeweils von feudalen Herrscherdynastien hinein getragene Hochdeutsch.
Hinzu kamen Einflüsse aus dem Sächsischen und anderen deutschen
Dialekten. Vor allem die Hugenotten brachten nicht nur die feine Küche,
sondern auch viele französische Begriffe wie Destille, Buletten oder
Budike (Boutique) mit. Auch heute kommt der Berliner noch leicht in die
Bedrullje (Bedrängnis) wenn etwas aus der la meng (Hand) macht. Weitere
Zutaten kamen aus dem Jiddischen (z.B. Asche, Draht, Kies, Moos, Pulver,
Zaster, Zimt für Geld), ebenfalls aus dem Niederländischen (z.B.
pellen, polken, ..) und dem Slavischen (z.B. Lanke, Luch, Kaleika). Aber
auch das Englische: abrocken, beaten, dancen, hotten und Lateinische:
pesen, Pulle, Jokus finden sich im Wortschatz des Berliners. Nur wenige
Worte wie Kiez, Luch, Lanke und die Ortsnamen auf -ow sind Zeugnisse der
Slawen, die vom 7. - 12. Jahrhundert im Berliner Raum lebten. Deutlicher
tritt das Niederdeutsche im Berlinischen zutage (Bolle, Deibel, Göre,
grölen), das vom 13. bis ins 16. Jahrhundert in Berlin gesprochen
und geschrieben wurde. Nicht zuletzt bereichern die Berliner Ihre Sprache
mit Eigenschöpfungen (z.B. Quadratlatschen oder Quasselstrippe).
Ansonsten
ist das Berlinische durch eine besondere, bestimmten Regeln folgende Aussprache
zahlreicher Wörter ("au" wird in manchen Fällen zu
"oo", "ei", "ee", "g" zu "i".)
charakterisiert und weist grammatikalische Eigenheiten auf.
Berliner
Witz:
Vor einer Litfaßsäule steht ein Herr, neben ihm ein kleiner
Lümmel, der sich amüsiert.
„Nun, Kleiner, was freut dich so?“ fragt der Herr.
„Det sach ick nich.“
„Wenn ich dir aber 50 Pfennige gebe, dann sagst du’s mir doch?“
Der Junge nimmt die 50 Pfennige und erklärt:
„Ja, aba Se müssen mit det rechte Been zurücktreten.“
Der Herr tritt zurück.
Da grinst der Bursche von einem Ohr bis zum andern:
„Nunstehn Se mit beeden Beenen drin.“
Aus der Kneipe stolpert Schulze, vergnügt und blau.
„Mensch“ sagt Maier, „du hast ja deen Hut vakehrt uff’m
Kopp.“ – „Wieso denn“, erwidert Schulze, „du
weeßt doch jar nich, in welche Richtung ick will.“
An der Straßenecke Aufregung, großer Auflauf. Ein Mann tritt
dazu und fragt: „Wat is’n hier los?“ –
„Keene Ahnung“, lautet die Auskunft. „Der letzte, der
et jewußt hat, is vor fünf Minuten wechjegangen.“
Der nette junge Mann bringt das sehr nette junge Mädchen im Taxi
nach Hause. Sie wohnt in einer ruhigen Straße. Zum Abschied küßt
er sie und sie küßt ihn. Und die Zeit verrinnt. Endlich räuspert
sich der Chauffeur und fragt höflich: „Hätten Se wat dajejen,
wenn ick mir ooch ` n Meechen hole?“
Ein Zehnjähriger wird auf der Straße von einer Dame gefragt:
„Junge, was sagt deine Mutter dazu, daß du rauchst?“
– „Wat sagt Ihr Mann dazu, dat Se fremde Herrens uf die Straße
ansprechen?“
„Nun Fritzchen“, erkundigt sich die Nachbarin, „wie
gefällt dir denn dein neues Schwesterchen?“- „Also wissen
Se, keen anständjet Fernsehjerät im Haus, aba für so’n
Quatsch ham se Jeld.“
Dame, auf dem Markt, nörgelt: „Nein, diesen Hasen nehme ich
nicht. Er hat zu viele Schrotkörner.“ –
Die Marktfrau: „Denn nehmse den. Der hat sich de Pulsadern uffjeschnitten.“
„Sieh mal an, der Herr Mirke wieder zu Haus. Na, wie wars auf die
Baumblüte in Werder?“ – „Einfach jroßartig,
sahre ick Ihnen. Eener hat mir mit’m Ast uffn Deetz jehauen, det
ick wie besäät mit Blüten war. Direkt romantisch, sahre
ich Ihnen.“
Ein Mann wird vom Fliegerangriff auf dem Häuschen überrascht.
Er zieht gerade die Kette, als eine Luftmine einschlägt... Unverletzt
findet er sich im Gartengebüsch wieder. Er rappelt sich hoch, stopft
das Hemd in die Hose und sinniert: „Die Kette?“... da müssen
wa ooch mal eenen kommen lassen.“
Charite‘,
Aufnahme, Entbindungsstation.
Schwester: „Ihren Namen?“
Patientin: „Patzke, Martha.“
Schwester: „Und der Vater des Kindes?“
Patientin: „Wat weeß ick. So intim sin wa nich jewesen.“
Der Polizist geht auf einen Bettler zu, der auf dem Bürgersteig hockt
und Ziehharmonika spielt. „Los, begleiten Sie mich.“ –
„Jerne, Herr Wachtmeester. Wat wolln Se denn singen?“
„Stimmt det, Fritze“, fragt der Vater verlegen den Sohn, „det
ihr jetzt in de Schule uffjeklärt werdet. Ick neene, wat dat Sexuelle
betrifft?“ – Gelassene Gegenfrage:
„Wat willste wissen?“
Schmidtchen hat Lust, einmal wieder ins Theater zu gehen. Strindbergs
„Fräulein Julie“ steht auf dem Programm. Schmidtchen
hält das Stück für einen Schwank. Als er seinen Irrtum
bemerkt, tröstet er sich:
„Ach wat, Trauerstick- ick amüsier mir.“
An der Ecke Unter den Linden- Friedrichstraße gerät bei Glatteis
ein LKW ins Schleudern. Der Anhänger kippt. Ein paar Tonnen Äpfel
rollen über den Aspalt. Der Beifahrer wirft einen Blick zurück
und meint:
„Abjeladen hättn wa...“
Der alte Bielcken war vor vier Wochen der Mann gestorben. Nun hat sie
mit der Nachbarin mal nach dem Grab gesehen. Auf dem Heimweg gehen sie
ins Cafe‘. Da wird getanzt. Der Bielecken zuckt es in den Füßen.
Sie überlegt hin und her. Doch endlich zieht sie die Freundin energisch
auf die Tanzfläche: „Ach Elseken, komm man- wir danzen. Langsam
danzen trauert ooch!“
„Warum heiratste nich die Liese, Paul? Se kocht dir, se wäscht
dir, un wenn de besoffen bist, weeßte, wo de hinjehörst.“
Mutter, der Mann mit n‘ Koks is da!
Jung halt die Schnauze, ick seh et ja!
Ick hab keen Jeld, du hast keen Jeld.
Wer hat den Mann mit n‘ Koks bestellt?
Ick sitze da un esse Klops. Uff eemal klopps.
Ick kieke, staune, wundre mir, Uff eenmal jeht se uff de Tür. Nau
denk ick, ick denk nanu, Jetzt is se uff, erscht war se zu? Und ick jehe
raus und blicke, Und wer steht draußen?- Icke!
Ick bin jerührt wie Appelmus, Zerfließe wie Pomade,
Mein Herz schlägt wie n‘ Pferdefuß
In meine linke Wade.
Sprüche:
Abgeordnete sind immer zu tausend Spesen aufgelegt. / Alle angenehmen
Dinge sind entweder unmoralisch, illegal oder machen dick. / Alle
bis zum Hals im Wasser, nur nicht Rainer, der ist kleiner. / Alle
können denken; nur bleibt es den meisten erspart. / Alle Menschen
werden [noch!] als Original geboren, die meisten sterben als Kopie.
/ Allen Leuten recht getan ist Sauerkraut mit Lebertran. / Alles Geschmackssache,
dachte der Affe und biß in die Seife. / Alles hat Grenzen, nur
die Dummheit ist unendlich. /
Alles ist schlechter geworden. Nur eins ist besser geworden: Die Moral
ist schlechter geworden. / Alles ist so, wie es ist, nur schlechter.
/ Alles schreitet fort, nur der Fortschritt nicht. / Alles wird schlechter,
nur eins wird besser: die Moral wird schlechter. / Alle wollen zurück
zur Natur; aber keiner zu Fuß. / Alter schützt nicht vor
Torheit, aber Dummheit vor Intelligenz. / Alles wird besser, nichts
wird gut. / Am Abend werden die Faulen fleißig und die Hungrigen
durstig. / An die Waffeln, Bürger! /
Arbeit adelt; wir aber bleiben bürgerlich. / Arbeit ist der Untergang
der trinkenden Klasse. / Arbeit ist eine lustvolle Variante des Schwachsinns.
/ Arbeit ist süß; ich bin aber Diabetiker. / Arbeit macht
das Leben süß; Faulheit stärkt die Glieder. / Arbeit
macht Spaß; aber wer kann schon Spaß vertragen? / Arbeit
macht Spaß; man kann stundenlang zuschauen. / Arbeit ist süß,
aber sauer macht lustig. / Arbeitskraft? Nein danke. / Auch Arme haben
Beine. / Auch die Stimme des Gewissens hat mal Stimmbruch. / Auch
ein Anzug von BOSS macht aus Ihnen keinen CHEF. / Auch ein Spaßvogel
kann es so weit treiben, daß er fliegt. / Auch Fliegen werfen
Schatten. / Auch Monster brauchen Liebe. / Auch Dornröschen trug
kein Höschen. /
Auf dem Baum, da saß ein Specht; der Baum war hoch, dem Specht
war schlecht. / Auf die Pauke hauen will jeder, nur tragen will sie
keiner. / Auf diese Frage antworte ich mit einem entschiedenen Vielleicht.
/ Behaltet euer Tränengas - es gibt genug zum Heulen. / Bei manchen
ist der Kopf eine Sicherungskopie des Hinterns. / Bei mir herrscht
Ordnung: ein Griff, und die Sucherei beginnt. / Betrachten Sie Ihr
Gehalt als Anwesenheitsprämie. / Biß demnächst, sagte
der Vampir. / Biste in der EDV, kennt deine Daten jede Sau. /
Blumen, die nicht wachsen, nennt man Wachsblumen. / Brennt dem Bauern
mal der Kittel, liegts am scharfen Düngemittel./ Charme ist das
einzige, das sich nicht unter Druck versprühen läßt./
Chirurgen tragen Gummihandschuhe, um keine Fingerabdrücke zu
hinterlassen. / Computer lösen die Probleme, die wir ohne sie
nicht hätten. / Damit wir andere Sterne sehen, muß unsere
Sonne untergehen. / Das einzig Echte an manchen Menschen ist ihre
Falschheit. / Das einzige, was Reiche nicht haben, ist kein Geld.
/ Denen habe ich's gegeben, sagte der Steuerzahler, als er das Finanzamt.
/ Das Leben gibt's gratis, der Rest ist käuflich. /
Das nehm ich dir übel, sprach der Dübel, und verschwand
in der Wand, wo ihn niemand wiederfand. / Das Sterben ist nicht so
schlimm, aber man fühlt sich am nächsten Tag so kaputt.
/ Den Blick in die Welt kann eine Zeitung versperren. / Der Arbeit
kann man leicht entgehen, vermeidet man es aufzustehen. / Der Arbeitstag
beginnt um sieben; doch nicht, wenn du im Bett geblieben. / Der Computer
ist die Antwort...Was war eigentlich die Frage?
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Der
fette Vogel bricht den Ast. / Der Geist denkt, das Geld lenkt./
Der Glatzkopf, der die Glatze föhnt, hat mit dem Schicksal
sich versöhnt. / Der Hektiker rast bei Gelb über die Ampel.
Der Besonnene wartet, bis Rot ist./ Der Herr zum Knecht: "Heut
geht's mir schlecht!" Der Knecht zum Herrn: "Das hört
man gern!" / Der Kanzler lenkt - aber wer denkt? / Der Klügere
gibt so lange nach, bis er der Dumme ist./ Der Klügere gibt
vor, nachzugeben. / Der Klügere zählt nach. / Der Mensch
sollte nicht gesünder leben als ihm guttut. / Der Mohr hat
seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann kaum noch gehn. / Der Mond
ist nicht nur kleiner als die Erde, sondern auch weiter von ihr
entfernt. / Der Mond ist voll, und ich hab auch schon Durst. / Der
Pessimist beklagt den Riß in der Hose, der Optimist freut
sich über den Luftzug. /
Der Schwätzer sagt, was der Kopflose denkt. / Der Spekulant
verdient sein Brot mit Hausverfall und Wohnungsnot. /Der Student
studiert, der Arbeiter arbeitet, der Chef scheffelt. / Der Vater
rülpst, die Kinder lachen: so ist billig Freude machen. / Der
Verstand ist unser größtes Vermögen, aber Armut
schändet nicht. / Der Wintereinbruch ist nicht strafbar. /
Diäten hoch, Phrasen platt - wie schön is dat! / Die Axt
im Haus ist die Mutter der Porzellankiste. / Die Basis des Fundamentalen
ist das Grundlegende. / Die dämlichsten Herren haben oft die
herrlichsten Damen. / Die Spree ist ein Jungbrunnen: ein Schluck,
und du wirst nicht alt. /
Die Entfernung zwischen Brett und Kopf nennt man Horizont. / Die
Frauen sind viel zu liebenswert, als daß man sie den Feministinnen
überlassen soll. / Die kluge Frau folgt ihrem Mann, wohin sie
will. / Die Liebe ist das Licht des Lebens, die Ehe ist die Stromabrechnung.
/ Die Liebe ist ein Feuer; man weiß nie, wie es ausgeht. /
Die Luft ist Schein, und der trügt. / Die meisten Holzwege
enden in einer Sackgasse. / Die meisten Menschen werden kleiner,
wenn man sie unter die Lupe nimmt. / Die meisten Leute reden nur,
weil sie zu faul zum Lesen sind. / Die nächste Steinzeit kommt
bestimmt. / Die Pflicht ruft? Wir rufen zurück. /
Die Regierung spart, jetzt müssen sich 20 Minister ein Gehirn
teilen. / Die Schlankheitskur verliert den Schrecken, läßt
du dir alles weiter schmecken. / Die Unterdrückten der Gegenwart
sind die Unterdrücker der Zukunft. / Die Wahrheit hat noch
keinem geschadet - außer dem, der sie ausspricht. / Die Zeit
zurückdrehen hieße Milch aus Käse zu produzieren.
/ Die Zunge ist das einzige Werkzeug, das durch ständigen Gebrauch
noch schärfer wird. / Drinnen ist es wie draußen: bloß
anders./ Drum prüfe, wer sich ewig schindet ... / Du bist schlank
wie ein Reh ... oder wie heißt das graue Tier mit dem Rüssel?
/
Du hast so schöne Zähne: gibt's die auch in weiß?
/ Dummheit, verlaß ihn nicht, sonst steht er ganz allein.
/ Echte Bankgeheimnisse gibt es nur in Parkanlagen. / EDV = Ende
der Vernunft. / Gott ist nicht tot; nur beim Wort zum Sonntag eingeschlafen.
/ Gott ist tot (Nietzsche). Nietzs Mich kennen heißt mich
lieben.che ist tot (Gott). / Große Ereignisse werfen mitunter
Schatten unter die Augen. /
Ich sage, was ich denke, damit ich höre, was ich weiß.
/ Ich schaue in den Spiegel und denk', ich hab' Besuch. / Ich summe,
also bien ich. / Mich kennen heißt mich lieben. / Mama, wann
jibt’s wat zu essen? – Jips jibt’s inne Jipsfabrik.
/ Berlin, Berlin wat macht det? Mit eenem Oge weent det, mit dem
anderen lacht et.
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„Du
bist verrückt mein Kind, du mußt nach Berlin.“ Franz
von Suppe` (1819 – 1895)
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