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Den zweiten Schwerpunkt der Sammlung bilden über 60 Bilder von Paul Klee. Kleinformatig und fragil zeichnen sie die poetische Welt des Malers von 1917 bis 1940. Mit über 20 Werken ist Henri Matisse vertreten, darunter mehr als ein halbes Dutzend der berühmten Scherenschnitte. Plastische Ensembles von Alberto Giacometti sowie Beispiele afrikanischer Skulptur runden den Kern der Sammlung ab. Seit der Eröffnung des Hauses 1996 wurden kontinuierlich zusätzliche Werke angekauft, darunter das vom Museum of Modern Art in New York erworbene bedeutende Picasso-Gemälde "Häuser auf einem Hügel (Horta de Ebro)" aus dem Jahr 1909. Insgesamt 165 Arbeiten wurden im Dezember 2000 von Heinz Berggruen an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz übereignet. Anschrift
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Museum Berggruen Verkehrsverbindungen
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Geschichte Heinz Berggruen gilt als einer der erfolgreichsten Kunstsammler Europas. 1914 in Berlin geboren, emigrierte er 1936 in die USA. Nach dem Krieg gründete er in Paris eine Galerie, die bald zu den ersten Adressen der internationalen Kunstszene zählte. 1980 gab er seine Arbeit als Galerist auf, um sich ganz dem Ausbau seiner Sammlung zu widmen. Sie ist das Ergebnis einer über vier Jahrzehnte währenden Sammlertätigkeit. Sie zeugt nicht nur von einem tiefen Verständnis für die moderne Kunst, sondern auch von der Freundschaft, die Berggruen mit den Künstlern verband. Nachdem er seine Sammlung fünf Jahre in der National Gallery in London gezeigt hatte, wählte Heinz Berggruen 1996 Berlin als Präsentationsort für seine Bilder und Skulpturen aus. Mit dieser Entscheidung kehrte er zum einen in seine Heimatstadt zurück. Zum anderen erhielt er mit dem Stülerbau ein Zuhause, das er als "maßgeschneidert" für seine Sammlung empfindet. Im Dezember 2000 wurde der Vertrag zur Erwerbung der Sammlung von Heinz Berggruen durch die Stiftung Preußischer Kulturbesitz unterzeichnet. Das Museum Berggruen ist neben der Alten und der Neuen Nationalgalerie, dem Hamburger Bahnhof als Museum für Gegenwart und der Friedrichswerderschen Kirche die fünfte Säule der Nationalgalerie. Ihren Standort hat die Sammlung in einem in den 1850er Jahren von dem Architekten Friedrich August Stüler errichteten Gebäude gegenüber dem Schloss Charlottenburg.
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