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Anne
Frank Zentrum Berlin
Anne Frank - ein Tagebuch geht um die Welt Millionen von Menschen
in aller Welt kennen das Tagebuch der Anne Frank. Anne Frank wurde
1929 als Kind jüdischer Eltern in Frankfurt am Main geboren. Ihre
Familie flüchtete 1933 vor dem Terror der Nationalsozialisten
nach Amsterdam. Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in die
Niederlande versteckten sich Anne Frank und ihre Familie in einem
Amsterdamer Hinterhaus. Dort schrieb Anne Frank ihr weltberühmtes
Tagebuch.
http://www.annefrank.de/
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Open-Air
Ausstellung "Topographie des Terrors", Frühjahr 1998.
Foto: Stiftung Topographie des Terrors / H.J. Beyer
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Topographie
des Terrors
Auf dem Gelände der "Topographie des Terrors" zwischen Prinz-Albrecht-Straße
(heute Niederkirchnerstraße), Wilhelmstraße und Anhalter Straße
befanden sich von 1933 bis 1945 die wichtigsten Zentralen nationalsozialistischer
Repressions- und Verbrechenspolitik. In räumlicher Nähe zum traditionellen
Regierungsviertel etablierten sich in den überwiegend um die Jahrhundertwende
entstandenen Bauten 1933 das Geheime Staatspolizeiamt, 1934 die
SS-Führung und 1939 das Reichssicherheitshauptamt: In der Prinz-Albrecht-Straße
8 waren die Zentralen der Geheimen Staatspolizei mit ihrem „Hausgefängnis“
und des später neugegründeten Reichssicherheitshauptamts (RSHA),
das benachbarte Hotel Prinz Albrecht diente als Sitz der Reichsführung-SS.
Der Sicherheitsdienst (SD) der SS war in dem von K.F. Schinkel
im 19. Jahrhundert umgebauten Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstraße
102 untergebracht, das 1941 zum repräsentativen Dienstsitz des
Reichssicherheitshauptamts-Chefs ausgebaut wurde.
http://www.topographie.de
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Denkmal
für die ermordeten Juden Europas
Am 10. Mai 2005 wurde das Denkmal für die ermordeten Juden Europas
in Berlin-Mitte eröffnet. Im Juni 1999 hatte der Deutsche Bundestag
nach einer einer elfjährigen öffentlichen Debatte beschlossen,
diese Gedenkstätte in der Nähe des Brandenburger Tors zu errichten.
Realisiert wurde der Entwurf des US-amerikanischen Architekten
Peter Eisenman, der ein Feld aus 2.711 Betonstelen sowie einen
unterirdischen Ort der Information umfasst. Das ca. 19.000 m²
große Denkmalgelände befindet sich am Rand des Großen Tiergartens
zwischen Ebert-, Wilhelm- und Behrenstraße. Diese Fläche gehörte
bis 1945 zu den 'Ministergärten' und war danach Teil des Mauerstreifens.
Mehr Informationen erhalten Sie bei der Stiftung Denkmal für die
ermordeten Juden Europas. Externer Link
Mehr
Informationen |
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Stasimuseum
Normannstrasse
Die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße Externer Link
informiert in den Räumen des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit
über dessen Tätigkeit, das politische System und die Opposition
in der DDR.
http://www.stasi-museum.de/
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Foto:
Dokumentationszentrum Berliner Mauer
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Dokumentationszentrum
Berliner Mauer
Das Dokumentationszentrum Berliner Mauer ist Bestandteil des Gedenkstätten-Ensembles
an der Bernauer Straße, das sich aus der Gedenkstätte Berliner
Mauer, der Kapelle der Versöhnung und der Dokumentationsstätte
selbst zusammensetzt. Träger des Dokumentationszentrums ist der
Verein Berliner Mauer - Gedenkstätte und Dokumentationszentrum,
der, unterstützt durch seinen Fachbeirat, die inhaltliche Verantwortung
übernimmt. Das Dokumentationszentrum zur Geschichte der Berliner
Mauer übernimmt in diesem Rahmen die Funktion der historischen
Information und Aufklärung. Es stellt der interessierten Öffentlichkeit
die entsprechenden Informations- und Vertiefungsangebote zur Verfügung.
Ausgehend von den historisch-politischen Ereignissen in der Bernauer
Straße, die durch ihre Lage an der Grenze zwischen West und Ost
ein Brennpunkt deutscher Nachkriegsgeschichte war, dient das Zentrum
der Erforschung und Präsentation der Geschichte des geteilten
Berlin und der deutschen Teilung.
http://www.berliner-mauer-dokumentationszentrum.de
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Foto:
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
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Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Der Verein betreibt seit 1993 eine ständige Ausstellung zur deutsch
- deutschen Fluchtbewegung auf dem Gelände des ehemaligen Notaufnahmelagers.
Aufnahme-, Eingliederungsverfahren und Fluchtursachen vor dem
Hintergrund politischer Ereignisse werden hier am Beispiel dieser
Berliner Flüchtlingseinrichtung anhand von Bild-, Film-, Sach-
und Schriftdokumenten und einer im Original erhaltenen Flüchtlingswohnung
aus den fünfziger Jahren dokumentiert. Angesprochen werden alle
interessierten Bürger, ehemalige Flüchtlinge, Übersiedler, Mitarbeiter
und insbesondere Schulklassen. Die ausführliche Beschreibung der
Ausstellungsinhalte ist in der Broschüre "Fluchtziel Berlin" festgehalten,
die über die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde erhältlich
ist. Der Verein arbeitet mit anderen Berliner Institutionen und
Einrichtungen mit themenverwandter Zielsetzung zusammen.
http://www.enm-berlin.de/
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Gedenkstätte
Berlin Hohenschönhausen
Auf dem Gelände der früheren zentralen Untersuchungshaftanstalt
des Ministeriums für Staatssicherheit befindet sich seit 1994
eine Gedenkstätte. Seit Juli 2000 ist diese eine selbständige
Stiftung öffentlichen Rechts. Die Grundstücke und Gebäude des
Gefängnisses wurden ihr vom Land Berlin zur unentgeltlichen Nutzung
überlassen. Für ihre Arbeit erhält sie einen jährlichen Zuschuss
des Bundes und des Landes Berlin. Die Gedenkstätte hat die gesetzliche
Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt Hohenschönhausen in den
Jahren 1945 bis 1989 zu erforschen, über Ausstellungen, Veranstaltungen
und Publikationen zu informieren und zur Auseinandersetzung mit
den Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung
in der kommunistischen Diktatur anzuregen. Am Beispiel dieses
Gefängnisses soll sie zugleich über das System der politischen
Justiz informieren.
http://www.stiftung-hsh.de
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Gedenkstätte
und Museum Sachsenhausen
Konzentrationslager Sachsenhausen (1936-1945) Das KZ Sachsenhausen
wurde im Sommer 1936 von Häftlingen aus den Emslandlagern errichtet.
Es war die erste Neugründung eines KZ nach der Ernennung des Reichsführers
SS Heinrich Himmler zum Chef der Deutschen Polizei im Juli 1936.
Die von SS-Architekten am Reißbrett als idealtypisches KZ konzipierte
Anlage sollte dem Weltbild der SS architektonischen Ausdruck geben
und die Häftlinge auch symbolisch der absoluten Macht der SS unterwerfen.
Als Modell- und Schulungslager der SS und Konzentrationslager
in unmittelbarer Nähe der Reichshauptstadt nahm Sachsenhausen
eine Sonderstellung im System der nationalsozialistischen Konzentrationslager
ein. Diese wurde unterstrichen, als 1938 die Inspektion der Konzentrationslager,
die Verwaltungszentrale für alle Konzentrationslager im deutschen
Machtbereich, von Berlin nach Oranienburg verlegt wurde. Zwischen
1936 und 1945 waren im KZ Sachsenhausen mehr als 200 000 Menschen
inhaftiert. Häftlinge waren zunächst politische Gegner des NS-Regimes,
dann in immer größerer Zahl Angehörige der von den Nationalsozialisten
als rassisch oder biologisch minderwertig erklärten Gruppen und
ab 1939 zunehmend Bürger der besetzten Staaten Europas. Zehntausende
kamen durch Hunger, Krankheiten, Zwangsarbeit und Misshandlungen
um oder wurden Opfer von systematischen Vernichtungsaktionen der
SS. Auf den Todesmärschen nach der Evakuierung des Lagers Ende
April 1945 starben noch einmal Tausende von Häftlingen. Etwa 3000
im Lager zurückgebliebene Kranke, Ärzte und Pfleger wurden am
22. April 1945 von russischen und polnischen Einheiten der Roten
Armee befreit.
Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Straße der Nationen 22 D-16515 Oranienburg
Tel. ++49-(0)3301-200-0
Besucherdienst / Anmeldung: ++49-(0)3301-200-200
Fax ++49-(0)3301-200-201 |
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Gedenkstätte
Plötzensee
Die Gedenkstätte Plötzensee für die Opfer des Nationalsozialismus
aus dem In- und Ausland ist ein Ort des stillen Gedenkens. Zwischen
1933 und 1945 wurden hier fast 3000 Menschen nach Unrechtsurteilen
der NS-Justiz hingerichtet. Der Raum, in dem die Hinrichtungen
stattfanden, ist heute Gedenkraum. Im Raum daneben wird die Praxis
der nationalsozialistischen Justiz dokumentiert. Informationen
über die in Plötzensee Ermordeten finden Sie in der Gedenkstätte
Deutscher Widerstand. |
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Gedenkstätte
Deutscher Widerstand (Bendlerblock)
Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand im sogenannten Bendlerblock
im südlichen »Tiergarten erinnert an den Widerstand gegen den
Nationalsozialismus. Zentrum der Gedenkstätte ist der Ehrenhof,
in dem dieWiderstandskämpfe am 20. Juli 1944 hingerichtet wurden.Im
zweiten Stock informiert eine Ausstellung über den deutschen Widerstand.
Der Gebäudekomplex Bendlerblock entstand zwischen 1911 und 1914
für das Reichsmarineamt, nach dem Ende des Ersten Weltkrieges
zog auch die neu geschaffene Reichswehrführung in das Gebäude.
Während des Nationalsozialismus waren im Bendlerblock Teile der
Seekriegsleitung sowie des Amtes Ausland/Abwehr im Oberkommando
der Wehrmacht untergebracht Auch das Allgemeine Heeresamt des
Oberkommandos des Heeres hatte hier seinen Sitz, dessen Leiter
General Friedrich Olbricht den Staatsstreichplan gegen Hitler
ausarbeitete. Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg war seit
1943 Stabschef des Allgemeinen Heeresamtes und nahm so an Lagebesprechungen
im Führerhauptquartier "Wolfschanze" teil. Am 20. Juli 1944 unternahm
er dort einen Bombenanschlag gegen Hitler, den dieser aber überlebte
Der Versuch eines Staatsstreiches in der Bendlerstraße scheiterte.
Noch in der Nacht wurden die Widerkampfkämpfer Claus Schenk Graf
von Stauffenberg, Friedrich Olbricht, Albrecht Ritter Mertz von
Quirnheim und Werner von Haeften im heutigen Ehrenhof des Bendlerblockes
hingerichtet.
www.gdw-berlin.de
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Neue
Synagoge - Centrum Judaicum
In dem vollständig restaurierten Prachtbau mit seiner vergoldeten
Kuppel wird in einer ständigen Ausstellung die Geschichte des
Hauses dokumentiert.
Geöffnet
Sept.- April Mo-Do, So 10-18, Fr 10-14 Uhr,
Mai- Aug. Mo+So 10-20,
Di-Do 10-18,
Fr 10-17 Uhr.
Die
Kuppel ist im Sommerhalbjahr öffentl. zugänglich.
Führungen. [ www.cjudaicum.de
]
Oranienburger
Str. 28-30, 10117 Berlin-Mitte;
Tel. 030 - 88028316
Fax 2821176
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